Spanien olé!

„Erkennt Ihr mich? Ich bin es, Euer Wichtel. So könnte Ihr mich ab dem 13. Januar in Hagen in der Ausstellung sehen. Und zwar direkt im Eingangsbereich, wo Ihr mehr über die Zwerge in anderen europäischen Ländern erfahrt. Zum Beispiel, dass es in Spanien und Portugal die Trasgu gibt, die furchtbar gerne Unfug machen. Und in Italien die Monacielli,die wie kleine Mönche aussehen. Und in Dänemark die Nisse, die dem Weihnachtsmann helfen. Und noch ganz, ganz viel mehr.

Ein bisschen werdet Ihr auch auf diesen Seiten darüber erfahren. Denn meine Leute arbeiten schon eifrig an einem Glossar. Geben wir Ihnen einfach noch ein paar Tage Zeit. Und genießen in der Zwischenzeit un helado oder un flan. Na ja, die Erwachsenen vielleicht eher un café con leche oder una cerveza. In diesem Sinne: Hasta luego!

Von Alberich bis Zwerg Nase

So geht es weiter in Raum 1: Links von der Europakarte finden die Besucher eine Lexikonwand, in der wir alle uns bekannten Zwerge vorstellen. Es beginnt mit dem kleinen Anti-Helden der Nibelungensage und endet mit einem Märchen von Wilhelm Hauff (siehe Überschrift). Bekannte und weniger bekannte Zwerge werden dort auftauchen: zum Beispiel Giamo Casanunda aus den „Scheibenwelten“, die Minions aus „Ich einfach unverbesserlich“ oder die Rumpelwichte aus „Ronja Räubertochter“. Gleich hier erfahren die Besucher auch, welche Figuren aus der großen Zauberwelt der kleinen Geister ihnen in der Ausstellung begegnen: Dafür sorgt ein Button, der auf Raum und Thema hinweist.

Raum 2 widmet sich den Bergzwergen. Also denen, die fernab der Menschen in den Bergwerken ihre Arbeit verrichten. Die in den Märchen ebenso zuhause sind wie in den Fantasy-Geschichten. Doch davon mehr im nächsten Post.