Hinter den sieben Bergen …

„Hei ho, hei ho, wir sind vergnügt und froh“, lässt Walt Disney seine Zwerge in dem Schneewittchen-Film singen, der im Dezember ganze 75 Jahre alt wird. Wir haben das Märchen zum Thema unseres zweiten Raumes gemacht, der die Welt der Bergzwerge zeigt.

Dabei hat Andreas Becker die Geschichte vom Versteck „hinter den sieben Bergen“ wörtlich umgesetzt. Hinter jedem Berg befindet sich eine Vitrine mit Exponaten, die von den Theatern bis hin zu bekannten Filmen, von Rußland bis Amerika reichen.

Hier nun als kleines Schmankerl noch ein Link zu einem Ausschnitt aus dem Disney-Film, der die Zwerge bei ihrer Arbeit im Bergwerk zeigt:

Der Countdown läuft.

In etwas mehr als 4  Monaten, am 3. März 2013, wird die Ausstellung „Zwergenwelten“ im Historischen Centrum in Hagen eröffnet. Bis dahin ist noch viel zu tun – und viel ist schon getan: Räume wurden geschaffen, Exponate recherchiert, angefragt, gekauft. Nun wird im Museum gebaut und bei uns gemalt und geschrieben. Wozu auch dieser Blog gehört.

Einen ersten Einblick in die künftige Ausstellung geben die von Andreas Becker geschaffenen Zeichungen der 7 Räume, die wir ab heute nach und nach hier vorstellen.

Beginnen wir bei Raum 1:

Wo leben die Kaboutermänner, und welchen Namen trägt ihr polnisches Pendant? Wie heißt der Zwerg aus dem türkischen Schattentheater Karagöz? In welchen Größen gibt es Trolle? Warum tragen italienische Zwerge Kutten? Wo hält sich der Domovoi am liebsten auf? Dies und noch viel mehr erfahren die Besucher direkt im Eingangsbereich. Dabei werden sie selbst aktiv: Sie wählen die Landesflagge, drücken auf einen Knopf und finden darüber die Abbildungen und Beschreibungen der europäischen Zwerge.

Was sie sonst noch erfahren und wie sie zu Zwergen-Experten werden, das verraten wir in unserem nächsten Artikel.

Unser bester Mitarbeiter!

„Gestatten, Wichtel. Museumswichtel. Einen anderen Namen habe ich leider nicht. Da waren meine Schöpfer bisher nicht sehr kreativ. Ihnen sind zwar viele Namen eingefallen, aber sie wollten lieber die Leser des Blog und die künftigen Follower auf Facebook und Twitter um Namensvorschläge bitte. Um sie anschließend darüber abstimmen zu lassen, wie ich nun künftig heißen soll. Bis dahin bleibt es halt bei Wichtel … äh … Museumswichtel.“