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Taumännchen

In der von Engelbert Humperdinck komponierten Oper „Hänsel und Gretel“ übernimmt er den Gegenpart zum Sandmännchen und weckt die im Wald verirrten Kinder, die danach das Knusperhaus entdecken.

Teppichvölker

Wie ihr Name schon sagt, leben die von Terry Pratchett erfundenen kleinen Wesen im Teppich; ihr größter Feind ist der Staubsauger. Den Roman schrieb der Autor als 17-jähriger. Mehr als 20 Jahre später hat er ihn komplett überarbeitet und erneut veröffentlicht.

Tinkerbell

Als Fee begleitet sie Peter Pan seit 1911 im gleichnamigen Kinderbuch von James Matthew Barrie. 2008 widmete ihr die Disney Company einen eigenen computeranimierten Spielfilm, in dem ihre Kindheit im Feen-Ort Pixie-Hollow vorgestellt wird.

Titania

Als Gattin des Elfen-Königs Oberon ist sie bereits in keltischen Sagen zu finden. Doch erst „Ein Sommernachtstraum“, die meistgespielte Komödie von William Shakespeare, verhalf ihr zu weltweiter Berühmtheit.

Tom Tit Tot

Darunter war Rumpelstilzchen in England bekannt. Allerdings hat sich im 20. Jahrhundert der Name „Rumpelstiltskin“ durchsetzen können, der in „Für immer Shrek“ dem Oger das Leben schwer machte.

Tom Tit Tot

Darunter war Rumpelstilzchen in England bekannt. Allerdings hat sich im 20. Jahrhundert der Name „Rumpelstiltskin“ durchsetzen können, der in „Für immer Shrek“ dem Oger das Leben schwer machte.

Tomte

In Aussehen und Charakter sind sie zwar in der gesamten nordischen Folklore bekannt, unter dem Namen Tomte jedoch vorrangig in Schweden. In Dänemark und Norwegen werden sie hingegen Nisse genannt. Beschrieben werden sie als kleine, ältere Männer mit langen Bärten, die in bäuerlicher Kleidung auftreten und deren Augen in Dunklen glühen.

Tomte Tummetott

Das Buch über den guten Hausgeist, der Menschen und Tieren in kalten Winternächten Mut zuspricht, hat Astrid Lindgren 1960 veröffentlicht. 1966 erschien „Tomte und der Fuchs“ als zweite Geschichte. Sie wurde 2007 verfilmt.

 

Trasgu

Mit den Kelten kamen sie nach Nordspanien und Portugal. Die kleinen Wesen haben Hörner, spitze Ohren, dünne Beine und einen Schweif. Während der Nacht sorgen sie gerne für Unordnung im Haushalt.

 

Trolle

In der nordischen Mythologie wurden sie ursprünglich als Unheil bringende Riesen beschrieben. Sprachlich vermischte sich der Begriff später mit den Zwergen, Feen und Elfen. Heute ist es ein Sammelbegriff für menschenähnliche Fabelwesen, die meist klein dargestellt werden.

Tylwith Teg

So nennt man in Wales die dortigen Feen. In den widersprüchlichen Beschreibungen ähneln sie manchmal mehr den Kobolden, manchmal mehr den Nymphen. Sie sind weder gut noch böse, stiften aber gerne Unfug.