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El Er Ey

Elben

Die elfenähnliche Wesen sind in J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“ zu finden. Bis ins 18. Jahrhundert war der Begriff in Deutschland üblich, erst dann wurde er über das englische „Elf“ zu den heutigen Elfen.

Elfen

Der Name bezeichnet eine sehr vielschichtige Gruppe von Fabelwesen, die ursprünglich aus der nordischen Mythologie stammen. Heute reicht der Begriff vom ursprünglichen Alp (nächtlicher Unhold) über die Fantasy-Figuren bis hin zu geflügelten Barbie-Varianten.

Erdluitle

Sie sind vorrangig in der Schweiz, aber auch in Italien, Deutschland und einigen nordischen Ländern ansässig. Der Beschreibung nach sind sie eine Mischung zwischen Elfen und Zwergen, haben schwere Köpfe und lange Nasen. Sie verfügen über Zauberkräfte und beherrschen die Tier- und Pflanzensprache.

Erdvolk

In den Büchern rund um den Jungen Artemis Fowl, die seit 2001 erscheinen, leben sie unterirdisch, da sie von den Menschen verdrängt wurden. Eingeteilt werden sie in acht Arten, darunter sind auch Elfen, Feen, Zwerge, Kobolde, Gnome und Wichtel zu finden. Die Buchreihe des irischen Schriftstellers Eoin Colfer umfasst mittlerweile acht Bände.

Erzmännchen

So nannten die Thüringer die aus Venedig kommenden kleinwüchsigen Männer, die in den Bergwerken nach Metallen und Edelsteinen suchten.

Eyela

Sie lebt in der Elfenwelt des Herstellers Schleich und ist dort die Prinzessin von Bayala. Ihre Bestimmung lautet, einmal als Königin das Reich der Sonnenelfen zu regieren.