Auf ins Wasser!

Von den Luft- hin zu den Wassergeister, also den Nixen und Wassermännern. Die verbergen sich artgerecht in einer Unterwasserwelt. Dabei sind prominente Gäste: die kleine Meerjungfrau, der kleine Wassermann und natürlich der Shooting Star „Arielle“ aus dem gleichnamigen Disney-Film. Auch die Loreley, eine Nachfahrin der seit der Odysee bekannten Sirenen, darf in diesem Raum nicht fehlen. Der hat Heinrich Heine mit seinem Gedicht „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ ein weltweit bekanntes Denkmal gesetzt.

Hier könnt Ihr die englische Übersetzung gleich mit lesen:

Es (f)liegt was in der Luft

Weiter geht es mit unseren Ausstellungsplänen. Denn nach den Berg- und Waldzwergen wenden wir uns nun den „luftigeren“ Geistern zu: den Feen und Elfen. Die sind bekanntermaßen scheu – und werden sich auch in Hagen verstecken. Doch ein Blick durch die schmalen Ritzen der Bretter gewährt Einblicke in ihre geheimnisvolle Welt: Hier trifft eine geflügelte Barbie auf Elaya von Schleich, Lilifee auf Nanny Plum, Olivia auf Pepper Wutz, Tinkerbell auf Wanda – und alle gemeinsam auf die Zahnfee Cartman.

Auf der anderen Seite empfängt Euch der Hauself Dobby. Den hat uns Saturn netterweise und höchst unkompliziert für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung gestellt. Hinter dem zweiten Vorhang verbirgt sich der Luftgeist aus Shakespeares „Sturm“. Doch dazu später mal mehr, wenn wir die Exponate vorstellen.