Außer Konkurrenz

„Ich schreibe Euch mal wieder selbst. Denn … hi, hi … ich hatte da so eine Idee … also, ist nicht so ganz ernst gemeint … obwohl … na ja, dann mal raus mit der Sprache: Als ich mir die Elfen angeschaut habe, die bei der Krippe die Rolle des Engels übernehmen sollen, da habe ich mir gedacht … also, ich hab mir überlegt … warum, ja warum soll ich das eigentlich nicht selbst machen!!!
Wie? Juroren dürfen nicht am Casting teilnehmen? Sonst könnte auch Dieter Bohlen … wer ist denn Dieter Bohlen? Und was hat der mit der Weihnachtskrippe zu tun? Nix?

Okay, hab es schon verstanden. Ich werde die Rolle nicht bekommen. Na gut, dann kümmere ich mich jetzt wieder um die Heiligen Drei Könige. Aber die werden erst im Januar hier auftauchen. Und dann müssen wir noch alle Teilnehmer auf ein Bild bringen. Das wird gar nicht so einfach. Aber das kriegen wir schon hin!“

Casting für die Weihnachtskrippe, Teil 2

Heilige Familie und Hirten auf dem Felde sind ausgewählt. Nun fehlen unserem Museumswichtel noch der Engel und die Heiligen Drei Könige. Beginnen wir mit dem Engel-Casting, für das sich natürlich nur die Elfen bewerben konnten.

 

 

 

 

 

 

 

Das sind ja schon zwei zauberhafte Damen. Doch Obacht, der Konkurrenzkampf wird noch härter. Nun die nächsten Kandidatinnen:

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist guter Rat gefragt. Und deshalb machen wir eine kleine Pause beim Casting. Anfang Januar 2013 geben wir Euch die Entscheidung unseres Museumswichtels bekannt und stellen Euch die Kandidaten für die Heiligen Drei Könige vor.

Casting für die Weihnachtskrippe, Teil 1

Museumswichtel hat sein erstes Weihnachtfest gefeiert. Und war von allem begeistert: den Liedern, dem Tannenbaum, dem Essen, den Geschenken … und ganz besonders von den Weihnachtskrippen, die er in den Geschäften und Kirchen bewundern konnte. Nun hat er den Ehrgeiz, eine „Zwergenkrippe“ zu bauen. Und wühlt sich durch alle Kartons, um die Idealbesetzung zu finden. Begonnen hat er mit der Heiligen Familie – und entschied sich für Vorschlag 2.

Dann ging es weiter mit den Hirten auf dem Felde. Hier seine Vorschläge:

Natürlich hat er sich für die dritte Variante entschieden!!!

Für Groß und Klein

Kaum haben unsere Besucher die Stationen mit den Gartenzwergen und den kleinen Helfern im Haushalt verlassen, können sie sich entspannt den Büchern und Spielen rund um die Zwerge widmen. Denn sowohl für Erwachsene als auch für Kinder werden Schmöckerecken eingerichtet. Kids erwartet zudem das große Schneewittchen-Haus von Matell (inklusive großzügiger Einrichtung), themenbezogene Handpuppen, Bastelbögen und noch vieles mehr.

Auf dem Weg zum Ausgang folgt dann eine Wand, auf der Besucher sich verewigen können: mit Fotos, gemalten Bildern und Geschichten. Die schönsten davon werden wir Monat für Monat prämieren und an dieser Stelle vorstellen.

Das wahre Schneewittchen

Allmählich wandern Exponate und Deko in Kartons, da sie sich am 2. Januar 2013 auf die Reise nach Hagen begeben. Dabei kam es zu einer unheimlichen Begegnung: Schneewittchen ist in der Disney-Matell-Variante doppelt präsent. Original und Fälschung? Aber welches ist das Original und welches die Fälschung? Kann jemand helfen???

Ein Dankeschön an die Grimms

„Ihr seid wirklich komisch. Im Moment erzählen oder schreiben alle was von irgendeiner Maja, die zwar keine Biene ist, die aber gesagt haben soll, dass morgen die Welt untergeht. Dabei vergessen die, dass heute ein viel wichtigerer Tag ist. Denn heute von 200 Jahren ist ein ganz, ganz tolles Buch erschienen: die Kinder- und Hausmärchen von den Brüdern Grimm. Darin wurden zum ersten Mal Geschichten über Wichtel aufgeschrieben. Gerade die hören meinen Freunde immer am liebsten.

Auch in Hagen werden bei unserer Ausstellung ganz viele Märchen zu sehen und zu lesen sein. Natürlich die, die von uns Wichteln und von Zwergen und Feen und Elfen handeln. Wir sind halt die Größten … bis auf die Länge …“

 

Weihnachtszeit ist Wichtelzeit

„Um mich herum höre ich im Moment ständig das Wort „wichteln“. Dann sag ich immer, dass das falsch ist, denn die Mehrzahl von der Wichtel ist die Wichtel, also ohne n. Und dann erklären die mir, dass was anderes gemeint ist. Und dass sie überhaupt nicht von den Wichteln reden, sondern von dem Wichteln. Hat Euch schon mal jemand gesagt, dass Ihr eine verflixt komplizierte Sprache habt?!?“